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Sie möchten sich gerne weiterbilden, haben aber noch nicht die Motivation und die Zeit für eine längere Fortbildung. So ein Tages- oder Zwei-Tages-Seminar, das wäre schon im Rahmen des Möglichen – kein Problem, da haben wir was für sie…..

Wir bieten auch Kurse/Seminare in ein- oder zweitages Form an!

Im Folgenden eine kleine Auswahl:

1. MKT – Meridian-Klopf-Technik

Dass „Klopftechniken“ so „in“ sind, wundert manchen wenig. Denn: In manchen Fällen scheinen psychologisch-psychiatrische Phänomene wie Angst, Nervosität, Panik, Phobien und Depressionen resistent gegen herkömmliche Therapieformen wie Psychotherapie oder Psychopharmakologie zu sein. Oft wandern Betroffene von Arzt zu Arzt, aber nichts scheint zu helfen. Dann könnte es sich lohnen, diese Klopftechnik mal auszuprobieren.

Es handelt sich dabei um Verfahren der sogenannten energetischen Psychologie. Angenommen wird gemäß der TCM (traditionellen chinesischen Medizin), dass Meridiane den Körper durchziehen. Durch diese Meridiane fließen Energien. Stauen sich diese Energien, wird der Mensch krank und fühlt sich unwohl. Bei der MKT werden diese Punkte durch sanftes Klopfen stimuliert, damit die Energien wieder frei fließen können. Auf diese Weise sollen gesundheitliche Probleme unter Kontrolle gebracht werden. Zum Beispiel: Ärger, Angst, Stress, Eifersucht oder Wut Diese Methode ist somit gut geeignet für die Selbstbehandlung, wobei es sich um ein energetisches Verfahren handelt, das der Entspannung dient.

2. Die Kraft der Heilsteine

Die Wirkung der Heilsteine erfolgt über eine feinstoffliche und energetische Weise. „Strahlen“ und Schwingungen wirken auf die Gesundheit des Menschen ein.

Eine wissenschaftliche Erklärung für die Wirkung von Heilsteinen gibt es allerdings nicht. Daher ist die Wirkung der Heilsteine in einem Bereich anzusiedeln, in dem zum Beispiel auch Bachblüten oder die Homöopathie zu finden ist.

Die Wirkung der Heilsteine sollte man nicht als Wirkung gegen eine bestimmte Krankheit ansehen, sondern mehr als Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers oder des Geistes, so dass eine Genesung eintritt.

Auch wenn die Wissenschaft die Wirkung weder belegen noch widerlegen kann, Fakt ist, dass seit tausenden von Jahren diesen Steinen und Kristallen eine besondere Wirkung zugesagt wird, der sich der Mensch zu nutzen gemacht hat.

Oder anders gesagt: Wer heilt, hat Recht!

3. Achtsamkeitstraining

Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen. Mit zunehmender Achtsamkeit reduzieren sich gewohnheitsmäßige automatische und unbewusste Reaktionen auf das gegenwärtige Erleben, was zu einem hohen Maß an situationsadäquatem, authentischem und selbstbewusstem Handeln führt.

Wer achtsam lebt, stellt fest, dass sein Empfinden von Glück und Lebensfreude nicht von äußeren Bedingungen abhängig ist. Er entwickelt einen klaren, stabilen Geist, der es ihm erlaubt, auch in schwierigen Lebenszeiten und Situationen mit der Kraft seiner inneren Ressourcen verbunden zu sein. Im Einzelnen hat das verschiedene Auswirkungen:

  • Ein klareres Verständnis bezüglich seiner selbst und hinsichtlich des eigenen Lebens…
  • Zugang zu den eigenen inneren Ressourcen finden & selbstgesteckte Grenzen erweitern.
  • Beruhigung / Stabilisierung des Geistes: Nicht mehr von Gedanken „gefressen“ werden.
  • Sich psychisch-emotionalen Belastungen, Stress-Situationen und widrigen Lebensumständen besser gewachsen fühlen.
  • Mit sich selbst geduldiger sein und sich besser akzeptieren.
  • Weniger ängstlich, seltener deprimiert sein.
  • Impulskontrolle entwickeln: Nicht mehr so oft heftig aufbrausend sein.
  • Negative Emotionen in sinnvolle Kanäle lenken.
  • Selbstbestimmter und selbstbewusster handeln.
  • Freundlich aber bestimmt Grenzen setzen.
  • Mehr Gleichgewicht, Stabilität, Souveränität und Lebensfreude entwickeln und diese auch angesichts schwieriger Situationen oder Lebensumstände behalten.

4. Autogenes Training / Progressive Muskelentspannung

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Österreich sogar gesetzlich – anerkannte Psychotherapiemethode.

Die Grundstufe besteht aus sechs Übungen:

  1. Erleben der Schwere
  2. Erleben der Wärme
  3. Herzregulierung
  4. Atmungsregulierung
  5. Bauchwärme
  6. Stirnkühlung

Jede dieser Übungen basiert auf der Suggestion eines ruhigen Körperzustandes. Die Wirksamkeit der Technik beruht auf der Annahme, dass der ruhige Körperzustand die Beruhigung des psychischen Zustandes hervorrufen kann, umgekehrt also zur bekannten Erfahrung, dass eine innere Erregung körperliche Spannungen auslöst.

Die Suggestionen erfolgen in einfachen, kurzen Sätzen. Die einzelnen Übungen dauern zwischen 3 und 15 Minuten. Sie können zunächst durch einen Trainer oder durch einen Tonträger angeleitet werden. Ziel ist die Verinnerlichung der Übungen und somit letztlich die Herbeiführung der Entspannung ohne Hilfsperson oder technisches Hilfsmittel.

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Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst. Die Konzentration der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen.

Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit soll die Person lernen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer sie dies möchte.

Zudem sollen durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden können wie beispielsweise Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.

5. Meditation und Phantasiereisen

Meditation – eine Verabredung mit sich selbst

Es ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung.

Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstheit, Eins sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

Meditation zu erlernen hilft dir:

  • wacher zu werden, wenn du dich träge fühlst
  • herunterzukommen, wenn du gestresst bist
  • selbstbewusster zu werden und an innerer Stärke zu gewinnen
  • deine Ängste besser in den Griff zu bekommen

Die bekanntesten Techniken sind…

  • Passive Meditationen (z. B. regloses Sitzen in der Stille)
  • Aktive Meditationen (z. B. Gehmeditation bei Musik)
  • Geführte Meditationen (z. B. Mentaltraining, bildhafte Sprache, Metaphern)

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Phantasiereisen zum inneren Ort der Ruhe und Regeneration

Es sind Übungen, die die eigene Vorstellungskraft beflügeln und dadurch eine innere Entspannung erzeugen.

Durch einen gesprochen Text wird der Zuhörer in einen Zustand der inneren Ruhe gebracht. Dann wird die Phantasie und der Zuhörer angeregt durch seine eigene Vorstellung innere Bilder zu erzeugen und Erinnerungen an Geräusche, Geschmäcker oder andere Empfindungen wieder ins Leben zu rufen. Im Laufe der Übung entspannt der Zuhörer zunehmends und ist am Ende der Übung ausgeglichen und entspannt.

Phantasiereisen können von allen Menschen verwendet werden, die sich entspannen wollen und die an die positive Kraft der eigenen Phantasie glauben. Phantasiereisen kann  mit Einzelnen, als auch in Gruppen durchgeführt werden; Ganz gleich welchen Alters.

Phantasiereisen können an jedem Ort durchgeführt werden. Förderlich sind ruhige Räume und eine angenehme Atmosphäre.

6. Sonstige / Weitere

Auf Anfrage oder Wunsch können wir ihnen noch ander/weitere Themen (z. B. Entspannungstechniken) anbieten. Haken sie einfach nach…

Haben sie noch Fragen, oder dürfen wir ihnen entsprechende Unterlagen zukommen lassen? Kein Problem – Schreiben sie uns an. Wir helfen ihnen gerne weiter.

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About the Author

Stefan Holzke

Stefan Holzke ist Mitinhaber & Geschäftsführer des Bildungsforum Gesundheit. Die redaktionelle Arbeit liegt ihm sehr am Herzen, weshalb er sich intensiv um neue Blogbeiträge kümmert, damit die Besucher und Interessenten der Website hier Wichtiges rund um das Thema "Gesundheit" finden.


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